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Schacht Konrad

Von Peter Mühr

Am 15.12.2008 waren wir zu Gast beim Amt für Strahlenschutz. Diese hatten uns eingeladen, uns von der Sicherheit des Atommüllendlagers in dem ehemaligen Erzbergwerk zu überzeugen.

Das unterirdische Eisenerzlager ist wegen einer überdeckenden Tonschicht völlig wasserfrei, was für ein Erzbergwerk eine Seltenheit ist. Daher wurde es ausgewählt, um hier mittel bis schwach strahlende Abfälle zu lagern.

Die Grubenfahrt beeinhaltete die Ein- und Ausfahrt mit dem Förderkorb sowie eine Tour mit dem Jeep durch die unterirdischen Strecken und Wendeln zwischen den Sohlen unterhalb 1000 m im Untergrund.

Zu besichtigen gab es die fertigtestellte Kaverne, in der die Abfälle einmal lagern würden. Überall war Eisenerz, bis auf die Teilschnittmaschine die noch vom letzten Arbeitseinsatz dort stand. Nach dem man uns noch die unterirdische Werkstatt gezeigt hatte, wurde wieder ausgefahren.

Alle BGVR-Mitglieder waren beeindruckt. Wir bedanken uns beim Organisator Peter Mühr.